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Besuch der Arbeitsstelle: Termin- und 3G-Pflicht

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!
Um die Arbeitsstelle für Geschichte der Publizistik zu besuchen, müssen Sie sich zunächst über den Scheduler (https://scheduler.uni-koeln.de/) einen Termin buchen. Wählen Sie dafür die Optionen PhilFak - Historisches Institut - Bibliotheken/Publizistik - Arbeitsstelle für Geschichte der Publizistik Lesegerät / Einsichtnahme, und buchen Sie einen der freien Termine. Zudem besteht die Nachweispflicht eines Impf-, Genesenen- oder Testzertifikats (nicht älter als 24h), das zu Beginn Ihres Besuchs samt einem Lichtbildausweis vorzuzeigen ist. Beachten Sie darüber hinaus bitte das weiterhin geltende Hygienekonzept der Arbeitsstelle.

 

Besuchs- und Benutzerordnung der Arbeitsstelle für Geschichte der Publizistik (Stand Juli 2020)

Besuchs-_und_Benutzerordnung.pdf
(PDF)

Arbeitsstelle für Geschichte der Publizistik

Die Arbeitsstelle für Geschichte der Publizistik geht auf das „Institut für Zeitungskunde“ zurück, das von Martin Spahn 1920 ins Leben gerufen wurde. Es versammelt Zeitungen und Zeitschriften vom ausgehenden 18. bis ins frühe 21. Jahrhundert. Der Schwerpunkt der ca. 190 Titel liegt auf der politischen Tages- und Wochenpresse des deutschsprachigen Raums. Auch einige europäische Titel sind dort zu finden.

Dabei reicht das Spektrum von der „Cot­ta'schen Zeitung“ aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie den wichtigsten Presseorganen des Kaiserreichs und der Weimarer Republik (etwa der „Kreuzzeitung“ und „Germania“, der „Vossischen Zeitung“ und „Frankfurter Zeitung“ oder des „Vorwärts“) über den nationalsozialistischen „Völ­kischen Beobachter“ bis zu den überregionalen Tages- und Wochenzeitungen der Bundesrepublik („Frankfurter Allgemeine“ und „Frankfurter Rundschau“ und „Die Zeit“) sowie dem „Neuen Deutschland“ aus der DDR. Auch Titel der Unterhaltungsliteratur („Bravo“, „Brigitte“, „Hörzu“, „Kicker“) sind vertreten.

Die Zeitungen und Zeitschriften liegen teils in gebundener Form und teils als Mikrofilme vor. Es handelt sich um Präsenzbestände; eine Ausleihe ist daher nicht bzw. nur in Ausnahmefällen möglich. Kopien der Printbestände können über die Fotostelle der UB angefertigt wer­den. In der Bibliothek ist ein Mikrofilmscanner vorhanden.