zum Inhalt springen

Kontakt

Leitung: Prof. Dr. Ute Planert

Betreuung: Marie Benke u. Lukas Wenzel 

Kontakt: histinst-publizistikSpamProtectionuni-koeln.de 

Telefon (während der Öffnungszeiten): 0221/470-1455

Meister-Ekkehart-Straße 11, EG Raum 0.14

Öffnungszeiten

Montag: 10-14 Uhr
Mittwoch: 13-17 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr

Bitte melden Sie Ihren Besuch im Voraus an, indem Sie sich einen Termin über das Ticketsystem buchen. Als Institut/Seminar wählen Sie bitte "Historisches Institut, Arbeitsstelle für Geschichte der Publizistik" aus. Wenn Sie nicht an der Universität zu Köln eingeschrieben oder tätig sein sollten, melden Sie sich bitte per E-Mail bei uns, damit wir Ihnen nach Absprache einen Termin zuweisen können. Zudem nehmen Sie bitte unsere neue Besuchs- und Benutzerordnung zur Kenntnis, die Sie über den Ablauf Ihres Besuchs informiert. 

Informationen für Benutzer


Lageplan:

 

Benutzungshinweise:

Die Zeitungsbestände der Abteilung für Geschichte der Publizistik sind zwar umfangreich, jedoch leider nicht vollständig. Daher ist es empfehlenswert, vor einem Besuch einen Blick in das Bestandsverzeichnis der Abteilung zu werfen (Bestand). Die Abteilung für Publizistik sammelt ausschließlich Quellen. Literatur (Pressegeschichte etc.) befindet sich in der Institutsbibliothek. Den BenutzerInnen der Abteilung für Publizistik steht ein Mikrofilmscanner zur Verfügung, mit dem die verfilmten Zeitungen sowohl durchgesehen als auch sofort eingescannt werden können. Die Scans könne als Datein auf mitbegrachten USB-Sticks mitgenommen werden. Gebundene Zeitungen können nur in der Fotostelle der UB kopiert werden (Kopie: 0,70€, Dauer ca. 2 Wochen). Je nach Erhaltungszustand entfällt diese Option, sodass eine Verviefältigung nur via Digitalkamera vor Ort möglich ist. Für eine schnelle und unkomplizierte Vervielfältigung empfehlen wir deswegen, eine Digitalkamera mitzubrigen, um aus den Printbeständen abfotografieren zu können.

Eine begrenzte Anzahl Mikrofilme können bis zu zwei Wochen in den Lesesaal der UB ausgeliehen werden. Für Studierende, die bestimmte Jahrgänge einer in gebundener Form vorhandenen Zeitung für ihre Abschlussarbeiten benötigen, können nach Absprache Ausnahmeregelungen getroffen werden.